USB stammt aus dem Englischen und steht für Universal Serial Bus. USB beschreibt eine serielle Verbindung zu externen Geräten, die erkannt und sofort verfügbar sind (HotPlug). Sofort verfügbar heißt, dass die Eigenschaften dieser Geräte von einem Rechner sofort erkannt werden und nutzbar sind.
Wie der Name USB schon sagt, handelt es sich hierbei um eine Art serielles Protokoll, das die einzelnen Bits hintereinander an ein Endgerät überträgt. Neben den Datenbits überträgt die USB-Schnittstelle allerdings auch noch die Spannungsversorgung für die angeschlossenen (kleinen) Geräte. Eine hohe Übertragungssicherheit und ein einfacher Aufbau des nur vieradrigen Übertragungskabels machen die Schnittstelle günstig und für viele externe Geräte interessant.
Ein Hostcontroller übernimmt die komplette Verwaltung und Steuerung von bis zu 127 USB Clients - also den angeschlossenen externen USB Geräten. Um die Anzahl der Geräte, die am Hostcontroller angeschlossen werden sollen erhöhen zu können, werden passive USB-Hubs eingesetzt. Diese sogenannten Hubs sind bereits in einigen Geräten mit mehreren Endgeräten verbaut. Eine kabellose Kombination aus Tastatur und Maus benötigt zum Beispiel nur noch einen USB-Anschluss, obwohl zwei Geräte am Hostkontroller angeschlossen werden sollen. Der Hub ist bereits integriert.
Andere serielle Schnittstellen wie die parallele Schnittstelle, RS-232, Gameport, Apple Desktop Bus oder auch die PS/2 für Eingabegeräte, wurden größtenteils durch USB verdrängt bzw. ersetzt. Seit ca. 2007 gibt es sogar externe DVI Grafikkarten, die einfach per USB am Notebook angeschlossen werden, um die fehlende digitale Schnittstelle am Rechner zur Verfügung zu stellen. Dies ist allerdings erst ab der Version USB 2.0 möglich.
Gängige Eingabegeräte, die man heute an einen USB anschließen kann, sind unter anderem:
Inzwischen gibt es jedoch auch Spaß-Artikel wie USB-Raketenwerfer oder USB-Kaffeetassenwärmer.
Mittlerweile haben sich tatsächlich, je nach anzuschließendem Gerät, mehrere verschiedene USB Steckertypen etabliert. Die gängigsten Typen sind sicherlich USB-A, USB-B, Mini-B, Micro-A und Micro-B. Neu für USB 3.0 ist USB 3.0 B.
Die max. Kabellängen von Full-/High-Speed-, bzw. Low-Speed-Kabeln sind auf fünf bzw. drei Meter begrenzt. Das ist der Standard.
Wie der Name USB schon sagt, handelt es sich hierbei um eine Art serielles Protokoll, das die einzelnen Bits hintereinander an ein Endgerät überträgt. Neben den Datenbits überträgt die USB-Schnittstelle allerdings auch noch die Spannungsversorgung für die angeschlossenen (kleinen) Geräte. Eine hohe Übertragungssicherheit und ein einfacher Aufbau des nur vieradrigen Übertragungskabels machen die Schnittstelle günstig und für viele externe Geräte interessant.
Ein Hostcontroller übernimmt die komplette Verwaltung und Steuerung von bis zu 127 USB Clients - also den angeschlossenen externen USB Geräten. Um die Anzahl der Geräte, die am Hostcontroller angeschlossen werden sollen erhöhen zu können, werden passive USB-Hubs eingesetzt. Diese sogenannten Hubs sind bereits in einigen Geräten mit mehreren Endgeräten verbaut. Eine kabellose Kombination aus Tastatur und Maus benötigt zum Beispiel nur noch einen USB-Anschluss, obwohl zwei Geräte am Hostkontroller angeschlossen werden sollen. Der Hub ist bereits integriert.
Andere serielle Schnittstellen wie die parallele Schnittstelle, RS-232, Gameport, Apple Desktop Bus oder auch die PS/2 für Eingabegeräte, wurden größtenteils durch USB verdrängt bzw. ersetzt. Seit ca. 2007 gibt es sogar externe DVI Grafikkarten, die einfach per USB am Notebook angeschlossen werden, um die fehlende digitale Schnittstelle am Rechner zur Verfügung zu stellen. Dies ist allerdings erst ab der Version USB 2.0 möglich.
Gängige Eingabegeräte, die man heute an einen USB anschließen kann, sind unter anderem:
- Tastatur und Maus
- Touchscreens
- Memory Sticks
- Festplatten
- Drucker, Scanner und Kopierer
- Telefone
- Handys
- Disketten-, CD-, DVD- und BlueRay Laufwerke
- Lautsprecher
Inzwischen gibt es jedoch auch Spaß-Artikel wie USB-Raketenwerfer oder USB-Kaffeetassenwärmer.
Mittlerweile haben sich tatsächlich, je nach anzuschließendem Gerät, mehrere verschiedene USB Steckertypen etabliert. Die gängigsten Typen sind sicherlich USB-A, USB-B, Mini-B, Micro-A und Micro-B. Neu für USB 3.0 ist USB 3.0 B.
Die max. Kabellängen von Full-/High-Speed-, bzw. Low-Speed-Kabeln sind auf fünf bzw. drei Meter begrenzt. Das ist der Standard.
